diff --git a/public/monatsvorhersage.php b/public/monatsvorhersage.php index e2d849f..a111f21 100644 --- a/public/monatsvorhersage.php +++ b/public/monatsvorhersage.php @@ -671,19 +671,19 @@ if (!function_exists('monthForecastBuildNarrativeText')) { )); $skyIntroByMonth = [ - 1 => 'Der Sternenhimmel im Januar wird noch von den klassischen Wintersternbildern beherrscht. Orion, Stier, Fuhrmann, Zwillinge und der Grosse Hund praegen den Abendhimmel, waehrend im Osten bereits erste Fruehlingsboten hoeher steigen.', - 2 => 'Der Februar zeigt den Winterhimmel in seiner vielleicht schoensten Form. Orion, Stier, Zwillinge, Fuhrmann und Grosser Hund stehen abends eindrucksvoll ueber dem Horizont, spaeter in der Nacht ruesten sich bereits Loewe und andere Fruehlingssternbilder fuer ihren Auftritt.', - 3 => 'Der Sternenhimmel im Maerz bildet den Uebergang von den Winter- zu den Fruehlingssternbildern. Abends stehen Orion, Zwillinge, Fuhrmann und Stier noch markant am Himmel, waehrend gegen Mitternacht Loewe, Jungfrau und Bootes immer mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen.', - 4 => 'Im April dominiert der Fruehlingshimmel den Abend. Loewe, Jungfrau und Bootes stehen guenstig, waehrend die Wintersternbilder nun rasch in den Westen abwandern und am spaeteren Abend bereits Platz fuer den kommenden Sommerhimmel machen.', - 5 => 'Der Mai zeigt den Fruehlingshimmel in voller Pracht. Loewe, Jungfrau, Bootes und die ausgedehnte Wasserschlange praegen die Nacht, waehrend sich im Osten schon die ersten Sternbilder des Sommers bemerkbar machen.', - 6 => 'Im Juni werden die Naechte kurz, doch gerade in der spaeteren Dunkelheit treten bereits die Sommersternbilder hervor. Schwan, Leier und Adler gewinnen an Hoehe, waehrend der Fruehlingshimmel langsam nach Westen rueckt.', - 7 => 'Im Juli praegen die Sommersternbilder den Himmel. Das Sommerdreieck aus Wega, Deneb und Atair dominiert den Blick nach oben, daneben laden Schuetze, Skorpion und die reichen Sternfelder der Milchstrasse zu ausgedehnten Beobachtungen ein.', - 8 => 'Im August zeigt sich der Sommerhimmel von seiner eindrucksvollsten Seite. Das Sommerdreieck steht hoch, die Milchstrasse zieht sich markant ueber den Himmel, und in der zweiten Nachthaelfte machen sich bereits erste Herbststernbilder bemerkbar.', - 9 => 'Der September vermittelt zwischen Sommer- und Herbsthimmel. Das Sommerdreieck bleibt ein Blickfang, doch Pegasus, Andromeda und die herbstlichen Sternbilder steigen nun immer besser am Abendhimmel auf.', - 10 => 'Im Oktober uebernimmt der Herbsthimmel die Hauptrolle. Pegasus, Andromeda, Perseus und Dreieck stehen guenstig, waehrend sich gegen Morgen schon die ersten Vorboten des Winterhimmels zeigen.', - 11 => 'Der November bringt lange dunkle Naechte und einen Himmel zwischen Herbst und Winter. Pegasus und Andromeda stehen noch gut, waehrend Stier, Fuhrmann und Orion im Laufe der Nacht immer eindrucksvoller werden.', - 12 => 'Im Dezember kehrt der Winterhimmel eindrucksvoll zurueck. Orion, Stier, Zwillinge, Fuhrmann und der Grosse Hund dominieren den Abend und machen den Monat zu einer besonders attraktiven Zeit fuer Sternbeobachtungen.', - ]; + 1 => "Im Januar fällt in Südrichtung besonders das bekannteste Wintersternbild auf: der Orion. Seine sieben Hauptsterne sind auffallend hell, und in ihrer Anordnung lässt sich mit etwas Vorstellungskraft gut die Gestalt des Himmelsjägers erkennen. Unterhalb der drei Gürtelsterne kann man schon mit einem Fernglas den blass schimmernden Orionnebel entdecken. Der Stern Rigel bildet dabei die rechte untere Ecke des Orion.\n\nRigel ist zugleich Teil einer großen Sternfigur, des Wintersechsecks. Dabei handelt es sich nicht um ein eigenes Sternbild, sondern um eine auffällige Formation aus sechs hellen Sternen verschiedener Sternbilder. Im Uhrzeigersinn folgen auf Rigel zunächst Sirius im Großen Hund, dann Prokyon im Kleinen Hund, Castor in den Zwillingen, Capella im Fuhrmann und schließlich Aldebaran im Stier. Auch die Wintermilchstraße zieht durch diesen Himmelsbereich. Sie verläuft durch die Sternbilder Großer Hund, Einhorn, Zwillinge, Stier, Fuhrmann, Perseus und Kassiopeia, wirkt jedoch deutlich schwächer als im Sommer, da unser Blick nun eher zum Rand unserer Galaxis gerichtet ist.", + 2 => "In den Abendstunden des Februar zeigt sich der Sternenhimmel besonders eindrucksvoll. Die Wintersternbilder rund um den Orion prägen nun den Himmel und sind für ihre vielen hellen Sterne bekannt. Um 22 Uhr, auf diese Zeit bezieht sich die Sternkarte, haben sie den Meridian bereits überschritten. Unterhalb des Orion funkelt Sirius im Großen Hund, der hellste Stern des Nachthimmels. Oberhalb des Orion stehen rechts der Stier mit seinem Hauptstern Aldebaran, noch höher der Fuhrmann mit der gelblich leuchtenden Capella und links die Zwillinge mit Castor und Pollux. Unterhalb der Zwillinge fällt zudem Prokyon auf, der Hauptstern des Kleinen Hundes.\n\nAm Osthimmel kündigen sich bereits die Frühlingssternbilder an. Der Löwe mit seinem Hauptstern Regulus ist schon vollständig aufgegangen. Unter ihm leuchtet mit Alphard ein auffälliger Einzelstern in der Wasserschlange. Die Jungfrau folgt erst später in der Nacht und steigt nach Mitternacht vollständig über den Horizont.", + 3 => "Im März zeigt der Sternenhimmel den Übergang vom Winter zum Frühling. Am Abend sind noch viele markante Wintersternbilder zu sehen, darunter Orion, Großer Hund, Kleiner Hund, Zwillinge, Fuhrmann und Stier. Im Lauf der Nacht sinken sie jedoch immer weiter nach Westen, während im Osten und Süden die Frühlingssternbilder aufsteigen. Gegen Mitternacht prägen dann vor allem die Sternbilder rund um den Löwen den Himmel.\n\nZwischen den Zwillingen und dem Löwen liegt das Tierkreissternbild Krebs. Es ist eher unscheinbar und deshalb am Himmel nicht leicht zu erkennen. Bei dunklem, klarem Himmel lässt sich in seiner Mitte jedoch ein schwacher, milchiger Lichtfleck entdecken: der offene Sternhaufen Praesepe, auch „Krippe“ genannt. Hoch über unseren Köpfen steht jetzt der Große Bär. Seine sieben hellsten Sterne bilden die bekannte Figur des Großen Wagens. Im Südosten geht Spica auf, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau. Weiter nördlich, im Osten bis Nordosten, fällt der orange leuchtende Arktur im Sternbild Bärenhüter auf. Tief über dem Südhorizont erscheint bereits der vordere Teil des ausgedehnten Sternbilds Wasserschlange. Bei weniger klarem Himmel ist davon oft nur der hellste Stern Alphard zu erkennen, dessen Name passend „der Einsame“ bedeutet. Auch das kleine Sternbild Rabe steht nun knapp über dem Horizont. Obwohl seine Sterne nicht besonders hell sind, ist es wegen seiner kompakten Form vergleichsweise gut auszumachen.", + 4 => "Im April prägen die Frühlingssternbilder den Sternenhimmel. Genau im Süden steht nun das Sternbild Löwe, dessen Figur mit etwas Vorstellungskraft tatsächlich an eine liegende Raubkatze erinnert. In südöstlicher Richtung fallen zwei helle Sterne besonders auf: Spica, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau, und höher am Himmel der orange leuchtende Arktur im Sternbild Bärenhüter. Gemeinsam mit Regulus im Löwen bilden sie das sogenannte Frühlingsdreieck.\n\nDer Große Wagen, ein markanter Teil des Sternbilds Großer Bär, steht jetzt hoch über uns und erscheint nahezu senkrecht aufgerichtet. Zwischen ihm und dem Löwen liegen nur die eher unauffälligen Sternbilder Kleiner Löwe, Jagdhunde und Haar der Berenike. Ähnlich sternarm wirkt auch der Bereich zwischen dem Löwen und dem Horizont: Dort zieht sich das ausgedehnte, aber lichtschwache Sternbild Wasserschlange entlang. Der Sextant ist nur schwer zu erkennen; meist lassen sich in diesem Himmelsabschnitt vor allem Becher und Rabe ausmachen, da ihre Sternfiguren vergleichsweise markant sind.", + 5 => "Im Mai steht am frühen Abend das Sternbild Jungfrau über dem Südhorizont. Sein hellster Stern ist Spica. Etwas höher am Himmel leuchtet Arktur, der auffällig orange Hauptstern im Sternbild Bärenhüter. In südwestlicher Richtung ist noch Regulus im Löwen zu sehen. Diese drei hellen Sterne – Spica, Arktur und Regulus – bilden zusammen das sogenannte Frühlingsdreieck. Oberhalb davon liegt das eher unauffällige Sternbild Haar der Berenike.\n\nZum Südosthorizont hin kündigt sich bereits der Übergang vom Frühlings- zum Sommerhimmel an. Dort geht das Sternbild Skorpion auf, zunächst allerdings noch sehr tief über dem Horizont. Wer den Sternenhimmel im Mai am Abend beobachtet, kann im Westen noch einige helle Sterne der Wintersternbilder erkennen; sie sinken jedoch bald unter den Horizont. Im Osten steigen dagegen schon die ersten Sommersternbilder empor. Besonders auffällig ist dort Wega, der helle Hauptstern des Sternbilds Leier. Zwischen Wega und Arktur liegen das lichtschwächere Sternbild Herkules und das markante Halbrund der Nördlichen Krone.", + 6 => "Im Juni kündigt sich der Sommerhimmel bereits deutlich an. Tief über dem südöstlichen Horizont fällt der rötlich leuchtende Antares im Sternbild Skorpion auf. Da er in unseren Breiten nie besonders hoch steigt, bleibt er stets ein Objekt in Horizontnähe. Hoch über unseren Köpfen steht dagegen der Große Wagen, der auffälligste Teil des Sternbilds Großer Bär. Seine Deichsel dient zugleich als praktischer Wegweiser am Himmel: Verlängert man ihren geschwungenen Bogen, gelangt man zunächst zu Arktur, dem hellen Hauptstern des Sternbilds Bärenhüter, und weiter zu Spica in der Jungfrau. Noch weiter westlich steht der Löwe bereits tief über dem südwestlichen Horizont und nähert sich langsam seinem Untergang.\n\nLinks oberhalb von Arktur ist ein kleines, aber sehr charakteristisches Sternbild zu erkennen: die Nördliche Krone. Ihre Sterne bilden einen zarten Halbkreis, der sich auch für ungeübte Beobachter gut auffinden lässt. Ihr hellster Stern heißt Gemma, also „Edelstein“ – ein passender Name für dieses auffällige Himmelsbild. Unterhalb davon breiten sich der Schlangenträger und die aus zwei Teilen bestehende Schlange aus. Beide Sternbilder sind jedoch recht lichtschwach und daher vor allem bei klarem, dunklem Himmel gut zu verfolgen. Besonders eindrucksvoll wirkt der Himmel nun in östlicher Richtung. Dort sind bereits die ersten markanten Sommersternbilder aufgegangen. Vor allem das Sommerdreieck zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Es wird von drei hellen Sternen gebildet: Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler. Diese drei Sterne gehören zu den bekanntesten Orientierungspunkten des Sommerhimmels und begleiten uns in den kommenden Monaten durch die hellen Nächte.", + 7 => "Im Juli sind die südlichen Sternbilder Skorpion und Schütze besonders gut zu beobachten. Von Deutschland aus bleiben sie allerdings stets tief über dem Horizont. Deutlich günstiger sind die Bedingungen weiter südlich, etwa im Mittelmeerraum: Dort steigen beide Sternbilder merklich höher und zeigen sich wesentlich eindrucksvoller.\n\nOberhalb von Skorpion und Schütze liegen die eher lichtschwachen Sternbilder Schlangenträger und Schlange; noch darüber befindet sich Herkules. Zwar sind diese Sternbilder weniger auffällig, sie gehören aber zu den charakteristischen Bereichen des Sommerhimmels. Besonders ins Auge fallen in dieser Jahreszeit die hellen Sterne Arktur im Bärenhüter, Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler. Auch die Milchstraße zieht sich nun als helles Band quer über den Himmel. Im Juli sind die Nächte in unseren Breiten jedoch noch nicht vollständig dunkel, sodass sie oft nur schwach oder gar nicht zu erkennen ist. Für ihre Beobachtung sind die Bedingungen meist erst im August günstiger. Der Große Bär ist auf der Sternkarte nur noch teilweise zu sehen. Er steht inzwischen in nordwestlicher Richtung und sinkt im Lauf der Nacht immer tiefer zum Horizont.", + 8 => "Im August zeigt sich der Sommersternhimmel von seiner schönsten Seite. Wenn es nach 22 Uhr langsam dunkel wird, treten nach und nach die ersten helleren Sterne hervor. Gegen 23 Uhr bietet sich dann ein besonders eindrucksvoller Anblick: Hoch über unseren Köpfen steht Wega im Sternbild Leier, einer der auffälligsten Sterne des Sommerhimmels. Zusammen mit Deneb im Sternbild Schwan und Altair im Adler bildet sie das sogenannte Sommerdreieck, eine der markantesten Sternfiguren dieser Jahreszeit. Deneb steht dabei links von Wega, während Altair deutlich tiefer in Richtung Horizont zu finden ist. Diese drei hellen Sterne sind auch für ungeübte Beobachter leicht auszumachen und eignen sich gut zur Orientierung am Nachthimmel.\n\nMit den dunkler werdenden Nächten wird nun auch die Milchstraße wieder besser sichtbar. Sie zieht sich als zartes, helles Band quer über den Himmel und verläuft mitten durch den Bereich des Sommerdreiecks. Besonders fernab künstlicher Lichtquellen lässt sich ihr schimmernder Verlauf gut erkennen. Während der Blick noch von den Sommersternbildern beherrscht wird, kündigt sich im Osten schon die nächste Jahreszeit an. Dort steigen mit Pegasus und Andromeda bereits die ersten Herbststernbilder über den Horizont. Um den 12. August sind zudem besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Dann erreicht der Meteorstrom der Perseiden sein Maximum. Diese Sternschnuppen entstehen, wenn kleine Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle in die Erdatmosphäre eindringen und dort verglühen.", + 9 => "Im September wird es nach den hellen Sommernächten wieder deutlich früher dunkel. Schon gegen 21.30 Uhr sind die meisten Sternbilder gut zu erkennen. Hoch über unseren Köpfen fällt zunächst der helle Stern Wega auf. Wer später, wenn es ganz dunkel geworden ist, noch einmal in diese Himmelsregion blickt, kann auch das kleine rautenförmige Sternbild Leier erkennen, dessen hellster Stern Wega ist. Wer diese Sternfigur nicht ausmacht, hat möglicherweise stattdessen Altair im Adler oder Deneb im Schwan im Blick. Diese drei hellen Sterne bilden gemeinsam das große Sommerdreieck.\n\nMitten im Sommerdreieck und etwas links davon liegen die kleinen Sternbilder Pfeil und Delfin. Zwar bestehen sie nicht aus besonders hellen Sternen, doch ihre kompakten und einprägsamen Formen machen sie vergleichsweise leicht auffindbar. Nun wird auch die Milchstraße wieder gut sichtbar: Als fahles, schimmerndes Band zieht sie sich hoch über den Himmel. Sowohl im Westen, wo die Frühsommersternbilder allmählich tiefer sinken, als auch im Osten, wo die Herbststernbilder aufsteigen, zeigt sich der Himmel vergleichsweise arm an auffällig hellen Sternen.", + 10 => "Im Oktober sind die Nächte bereits wieder länger als die Tage. Der Grund dafür ist, dass die Sonne Ende September den Himmelsäquator nach Süden überschritten hat und nun auf ihrer scheinbaren Jahresbahn weiter südlich steht. Am frühen Abend erinnert der Sternenhimmel noch an den Sommer. Gut zu erkennen ist das Sommerdreieck, das von Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler gebildet wird.\n\nIm Lauf des Abends rücken dann immer mehr die Herbststernbilder in den Mittelpunkt. Gegen 23 Uhr Sommerzeit steht hoch am Himmel das große Herbstviereck. Drei seiner Sterne gehören zum Sternbild Pegasus, während die linke obere Ecke bereits zur Sternkette der Andromeda zählt. Diese markante Figur ist eines der bekanntesten Himmelsbilder des Herbstes. Unterhalb von Pegasus und Andromeda liegen die Tierkreissternbilder Steinbock, Wassermann und Fische. Sie bestehen allerdings überwiegend aus eher schwachen Sternen und sind deshalb nur an einem dunklen Beobachtungsort gut zu erkennen. In diesem Himmelsbereich fällt vor allem Diphda im Sternbild Walfisch auf. Sehr tief über dem Südhorizont kann man außerdem Fomalhaut im Südlichen Fisch sehen, einen der wenigen auffällig hellen Sterne dieser Himmelsgegend.", + 11 => "Im November prägen vor allem die Sternbilder des Herbsthimmels das Bild. Besonders auffällig ist das große Herbstviereck, das meist auch Pegasus-Quadrat genannt wird. Drei seiner Sterne gehören zum Sternbild Pegasus, während die linke obere Ecke bereits zur Andromeda zählt. In diesem Sternbild liegt auch die Andromedagalaxie, das fernste Objekt, das unter guten Bedingungen mit bloßem Auge zu erkennen ist. An einem dunklen, klaren Himmel erscheint sie als schwacher, nebliger Lichtfleck.\n\nUnterhalb von Pegasus und Andromeda liegen vor allem eher lichtschwache Sternbilder: im Südwesten der Wassermann, im Süden der Walfisch und darüber die Fische. Im Walfisch befindet sich zudem Mira, einer der bekanntesten veränderlichen Sterne des Himmels. Ihre Helligkeit schwankt so stark, dass sie zeitweise gut zu sehen ist und dann wieder fast verschwindet. Im Osten kündigt sich dagegen schon der Winterhimmel an, dessen Sternbilder deutlich auffälliger sind. Hoch über uns steht die Kassiopeia mit ihrer markanten W-Form. Weiter südöstlich folgen Perseus mit dem bekannten veränderlichen Stern Algol und der Stier. In diesem Sternbild fallen besonders der Sternhaufen der Plejaden und der rötlich leuchtende Aldebaran auf. Über dem östlichen Horizont ist nun auch Orion erschienen, eines der markantesten Sternbilder des Winterhimmels mit seinen auffallend hellen Sternen.", + 12 => "Im Dezember wird es schon früh dunkel, und so verabschieden sich die Sommersternbilder Schwan, Leier und Adler am Abend allmählich vom Himmel. Stattdessen zeigt sich nun bereits die ganze Pracht des Winterhimmels. Orion, Stier, Zwillinge und Fuhrmann sind schon gut aufgegangen und prägen den Abendhimmel. Selbst Sirius, der hellste Stern des Nachthimmels, erscheint bereits über dem Südosthorizont. Zum Jahreswechsel gibt es dabei einen besonderen Orientierungspunkt: In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar erreicht Sirius gegen Mitternacht seine höchste Stellung am Himmel und steht dann von Deutschland aus nahezu genau im Süden.\n\nIm Süden und Südwesten halten sich noch einige Sternbilder des Herbsthimmels. Unterhalb des Herbstvierecks – des großen Quadrats aus drei Sternen des Pegasus und einem Stern der Andromeda – liegen die ausgedehnten, aber eher lichtschwachen Sternbilder Wassermann, Fische und Walfisch. Auch der Eridanus, das Sternbild zwischen Walfisch und Orion, besteht überwiegend aus wenig auffälligen Sternen. In einer klaren Nacht lohnt es sich jedoch, seinen gewundenen Verlauf am Himmel einmal genauer zu verfolgen.", +]; $paragraphs = []; $paragraphs[] = $skyIntroByMonth[$monthNumber] ?? ($monthName . ' ' . $year . 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