From cfe07087322aac83aa25189f0e574cbccd74b242 Mon Sep 17 00:00:00 2001 From: Eskimue Date: Wed, 22 Apr 2026 16:31:22 +0200 Subject: [PATCH] Bugs --- .claude/settings.local.json | 3 +- public/monatsvorhersage.php | 63 +++++++++++++++++++++++++++++-------- 2 files changed, 52 insertions(+), 14 deletions(-) diff --git a/.claude/settings.local.json b/.claude/settings.local.json index 28489b3..e508b75 100644 --- a/.claude/settings.local.json +++ b/.claude/settings.local.json @@ -42,7 +42,8 @@ "Bash(/e/php/php.exe -l \"c:/Users/HP/source/repos/skyview.astronomiemuseum.de/public/index.php\")", "Bash(/e/php/php.exe \"c:/Users/HP/source/repos/skyview.astronomiemuseum.de/public/index.php\")", "Bash(curl -s -o /dev/null -w \"%{http_code}\" http://localhost:8080/index.php)", - "Bash(curl -s http://localhost:8080/index.php)" + "Bash(curl -s http://localhost:8080/index.php)", + "Bash(php -l \"c:\\\\Users\\\\HP\\\\source\\\\repos\\\\skyview.astronomiemuseum.de\\\\public\\\\monatsvorhersage.php\")" ] } } diff --git a/public/monatsvorhersage.php b/public/monatsvorhersage.php index a84e1b2..107e0a3 100644 --- a/public/monatsvorhersage.php +++ b/public/monatsvorhersage.php @@ -670,21 +670,58 @@ if (!function_exists('monthForecastBuildNarrativeText')) { static fn (array $item): bool => (string) ($item['type'] ?? '') !== 'favorite_satellite_pass' )); - $skyIntroByMonth = [ - 1 => "Im Januar fällt in Südrichtung besonders das bekannteste Wintersternbild auf: der Orion. Seine sieben Hauptsterne sind auffallend hell, und in ihrer Anordnung lässt sich mit etwas Vorstellungskraft gut die Gestalt des Himmelsjägers erkennen. Unterhalb der drei Gürtelsterne kann man schon mit einem Fernglas den blass schimmernden Orionnebel entdecken. Der Stern Rigel bildet dabei die rechte untere Ecke des Orion.\n\nRigel ist zugleich Teil einer großen Sternfigur, des Wintersechsecks. Dabei handelt es sich nicht um ein eigenes Sternbild, sondern um eine auffällige Formation aus sechs hellen Sternen verschiedener Sternbilder. Im Uhrzeigersinn folgen auf Rigel zunächst Sirius im Großen Hund, dann Prokyon im Kleinen Hund, Castor in den Zwillingen, Capella im Fuhrmann und schließlich Aldebaran im Stier. Auch die Wintermilchstraße zieht durch diesen Himmelsbereich. Sie verläuft durch die Sternbilder Großer Hund, Einhorn, Zwillinge, Stier, Fuhrmann, Perseus und Kassiopeia, wirkt jedoch deutlich schwächer als im Sommer, da unser Blick nun eher zum Rand unserer Galaxis gerichtet ist.", - 2 => "In den Abendstunden des Februar zeigt sich der Sternenhimmel besonders eindrucksvoll. Die Wintersternbilder rund um den Orion prägen nun den Himmel und sind für ihre vielen hellen Sterne bekannt. Um 22 Uhr, auf diese Zeit bezieht sich die Sternkarte, haben sie den Meridian bereits überschritten. Unterhalb des Orion funkelt Sirius im Großen Hund, der hellste Stern des Nachthimmels. Oberhalb des Orion stehen rechts der Stier mit seinem Hauptstern Aldebaran, noch höher der Fuhrmann mit der gelblich leuchtenden Capella und links die Zwillinge mit Castor und Pollux. Unterhalb der Zwillinge fällt zudem Prokyon auf, der Hauptstern des Kleinen Hundes.\n\nAm Osthimmel kündigen sich bereits die Frühlingssternbilder an. 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Hoch über unseren Köpfen steht jetzt der Große Bär. Seine sieben hellsten Sterne bilden die bekannte Figur des Großen Wagens. Im Südosten geht Spica auf, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau. Weiter nördlich, im Osten bis Nordosten, fällt der orange leuchtende Arktur im Sternbild Bärenhüter auf. Tief über dem Südhorizont erscheint bereits der vordere Teil des ausgedehnten Sternbilds Wasserschlange. Bei weniger klarem Himmel ist davon oft nur der hellste Stern Alphard zu erkennen, dessen Name passend „der Einsame“ bedeutet. Auch das kleine Sternbild Rabe steht nun knapp über dem Horizont. Obwohl seine Sterne nicht besonders hell sind, ist es wegen seiner kompakten Form vergleichsweise gut auszumachen.", - 4 => "Im April prägen die Frühlingssternbilder den Sternenhimmel. Genau im Süden steht nun das Sternbild Löwe, dessen Figur mit etwas Vorstellungskraft tatsächlich an eine liegende Raubkatze erinnert. In südöstlicher Richtung fallen zwei helle Sterne besonders auf: Spica, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau, und höher am Himmel der orange leuchtende Arktur im Sternbild Bärenhüter. Gemeinsam mit Regulus im Löwen bilden sie das sogenannte Frühlingsdreieck.\n\nDer Große Wagen, ein markanter Teil des Sternbilds Großer Bär, steht jetzt hoch über uns und erscheint nahezu senkrecht aufgerichtet. Zwischen ihm und dem Löwen liegen nur die eher unauffälligen Sternbilder Kleiner Löwe, Jagdhunde und Haar der Berenike. Ähnlich sternarm wirkt auch der Bereich zwischen dem Löwen und dem Horizont: Dort zieht sich das ausgedehnte, aber lichtschwache Sternbild Wasserschlange entlang. Der Sextant ist nur schwer zu erkennen; meist lassen sich in diesem Himmelsabschnitt vor allem Becher und Rabe ausmachen, da ihre Sternfiguren vergleichsweise markant sind.", - 5 => "Im Mai steht am frühen Abend das Sternbild Jungfrau über dem Südhorizont. Sein hellster Stern ist Spica. Etwas höher am Himmel leuchtet Arktur, der auffällig orange Hauptstern im Sternbild Bärenhüter. In südwestlicher Richtung ist noch Regulus im Löwen zu sehen. Diese drei hellen Sterne – Spica, Arktur und Regulus – bilden zusammen das sogenannte Frühlingsdreieck. Oberhalb davon liegt das eher unauffällige Sternbild Haar der Berenike.\n\nZum Südosthorizont hin kündigt sich bereits der Übergang vom Frühlings- zum Sommerhimmel an. Dort geht das Sternbild Skorpion auf, zunächst allerdings noch sehr tief über dem Horizont. Wer den Sternenhimmel im Mai am Abend beobachtet, kann im Westen noch einige helle Sterne der Wintersternbilder erkennen; sie sinken jedoch bald unter den Horizont. Im Osten steigen dagegen schon die ersten Sommersternbilder empor. Besonders auffällig ist dort Wega, der helle Hauptstern des Sternbilds Leier. Zwischen Wega und Arktur liegen das lichtschwächere Sternbild Herkules und das markante Halbrund der Nördlichen Krone.", - 6 => "Im Juni kündigt sich der Sommerhimmel bereits deutlich an. Tief über dem südöstlichen Horizont fällt der rötlich leuchtende Antares im Sternbild Skorpion auf. Da er in unseren Breiten nie besonders hoch steigt, bleibt er stets ein Objekt in Horizontnähe. Hoch über unseren Köpfen steht dagegen der Große Wagen, der auffälligste Teil des Sternbilds Großer Bär. Seine Deichsel dient zugleich als praktischer Wegweiser am Himmel: Verlängert man ihren geschwungenen Bogen, gelangt man zunächst zu Arktur, dem hellen Hauptstern des Sternbilds Bärenhüter, und weiter zu Spica in der Jungfrau. Noch weiter westlich steht der Löwe bereits tief über dem südwestlichen Horizont und nähert sich langsam seinem Untergang.\n\nLinks oberhalb von Arktur ist ein kleines, aber sehr charakteristisches Sternbild zu erkennen: die Nördliche Krone. Ihre Sterne bilden einen zarten Halbkreis, der sich auch für ungeübte Beobachter gut auffinden lässt. Ihr hellster Stern heißt Gemma, also „Edelstein“ – ein passender Name für dieses auffällige Himmelsbild. Unterhalb davon breiten sich der Schlangenträger und die aus zwei Teilen bestehende Schlange aus. Beide Sternbilder sind jedoch recht lichtschwach und daher vor allem bei klarem, dunklem Himmel gut zu verfolgen. Besonders eindrucksvoll wirkt der Himmel nun in östlicher Richtung. Dort sind bereits die ersten markanten Sommersternbilder aufgegangen. Vor allem das Sommerdreieck zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Es wird von drei hellen Sternen gebildet: Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler. Diese drei Sterne gehören zu den bekanntesten Orientierungspunkten des Sommerhimmels und begleiten uns in den kommenden Monaten durch die hellen Nächte.", - 7 => "Im Juli sind die südlichen Sternbilder Skorpion und Schütze besonders gut zu beobachten. Von Deutschland aus bleiben sie allerdings stets tief über dem Horizont. Deutlich günstiger sind die Bedingungen weiter südlich, etwa im Mittelmeerraum: Dort steigen beide Sternbilder merklich höher und zeigen sich wesentlich eindrucksvoller.\n\nOberhalb von Skorpion und Schütze liegen die eher lichtschwachen Sternbilder Schlangenträger und Schlange; noch darüber befindet sich Herkules. Zwar sind diese Sternbilder weniger auffällig, sie gehören aber zu den charakteristischen Bereichen des Sommerhimmels. Besonders ins Auge fallen in dieser Jahreszeit die hellen Sterne Arktur im Bärenhüter, Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler. Auch die Milchstraße zieht sich nun als helles Band quer über den Himmel. Im Juli sind die Nächte in unseren Breiten jedoch noch nicht vollständig dunkel, sodass sie oft nur schwach oder gar nicht zu erkennen ist. Für ihre Beobachtung sind die Bedingungen meist erst im August günstiger. Der Große Bär ist auf der Sternkarte nur noch teilweise zu sehen. Er steht inzwischen in nordwestlicher Richtung und sinkt im Lauf der Nacht immer tiefer zum Horizont.", - 8 => "Im August zeigt sich der Sommersternhimmel von seiner schönsten Seite. Wenn es nach 22 Uhr langsam dunkel wird, treten nach und nach die ersten helleren Sterne hervor. Gegen 23 Uhr bietet sich dann ein besonders eindrucksvoller Anblick: Hoch über unseren Köpfen steht Wega im Sternbild Leier, einer der auffälligsten Sterne des Sommerhimmels. Zusammen mit Deneb im Sternbild Schwan und Altair im Adler bildet sie das sogenannte Sommerdreieck, eine der markantesten Sternfiguren dieser Jahreszeit. Deneb steht dabei links von Wega, während Altair deutlich tiefer in Richtung Horizont zu finden ist. Diese drei hellen Sterne sind auch für ungeübte Beobachter leicht auszumachen und eignen sich gut zur Orientierung am Nachthimmel.\n\nMit den dunkler werdenden Nächten wird nun auch die Milchstraße wieder besser sichtbar. Sie zieht sich als zartes, helles Band quer über den Himmel und verläuft mitten durch den Bereich des Sommerdreiecks. Besonders fernab künstlicher Lichtquellen lässt sich ihr schimmernder Verlauf gut erkennen. Während der Blick noch von den Sommersternbildern beherrscht wird, kündigt sich im Osten schon die nächste Jahreszeit an. Dort steigen mit Pegasus und Andromeda bereits die ersten Herbststernbilder über den Horizont. Um den 12. August sind zudem besonders viele Sternschnuppen zu sehen. Dann erreicht der Meteorstrom der Perseiden sein Maximum. Diese Sternschnuppen entstehen, wenn kleine Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle in die Erdatmosphäre eindringen und dort verglühen.", - 9 => "Im September wird es nach den hellen Sommernächten wieder deutlich früher dunkel. Schon gegen 21.30 Uhr sind die meisten Sternbilder gut zu erkennen. Hoch über unseren Köpfen fällt zunächst der helle Stern Wega auf. Wer später, wenn es ganz dunkel geworden ist, noch einmal in diese Himmelsregion blickt, kann auch das kleine rautenförmige Sternbild Leier erkennen, dessen hellster Stern Wega ist. Wer diese Sternfigur nicht ausmacht, hat möglicherweise stattdessen Altair im Adler oder Deneb im Schwan im Blick. Diese drei hellen Sterne bilden gemeinsam das große Sommerdreieck.\n\nMitten im Sommerdreieck und etwas links davon liegen die kleinen Sternbilder Pfeil und Delfin. Zwar bestehen sie nicht aus besonders hellen Sternen, doch ihre kompakten und einprägsamen Formen machen sie vergleichsweise leicht auffindbar. Nun wird auch die Milchstraße wieder gut sichtbar: Als fahles, schimmerndes Band zieht sie sich hoch über den Himmel. Sowohl im Westen, wo die Frühsommersternbilder allmählich tiefer sinken, als auch im Osten, wo die Herbststernbilder aufsteigen, zeigt sich der Himmel vergleichsweise arm an auffällig hellen Sternen.", - 10 => "Im Oktober sind die Nächte bereits wieder länger als die Tage. Der Grund dafür ist, dass die Sonne Ende September den Himmelsäquator nach Süden überschritten hat und nun auf ihrer scheinbaren Jahresbahn weiter südlich steht. Am frühen Abend erinnert der Sternenhimmel noch an den Sommer. Gut zu erkennen ist das Sommerdreieck, das von Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler gebildet wird.\n\nIm Lauf des Abends rücken dann immer mehr die Herbststernbilder in den Mittelpunkt. Gegen 23 Uhr Sommerzeit steht hoch am Himmel das große Herbstviereck. Drei seiner Sterne gehören zum Sternbild Pegasus, während die linke obere Ecke bereits zur Sternkette der Andromeda zählt. Diese markante Figur ist eines der bekanntesten Himmelsbilder des Herbstes. Unterhalb von Pegasus und Andromeda liegen die Tierkreissternbilder Steinbock, Wassermann und Fische. Sie bestehen allerdings überwiegend aus eher schwachen Sternen und sind deshalb nur an einem dunklen Beobachtungsort gut zu erkennen. In diesem Himmelsbereich fällt vor allem Diphda im Sternbild Walfisch auf. Sehr tief über dem Südhorizont kann man außerdem Fomalhaut im Südlichen Fisch sehen, einen der wenigen auffällig hellen Sterne dieser Himmelsgegend.", - 11 => "Im November prägen vor allem die Sternbilder des Herbsthimmels das Bild. Besonders auffällig ist das große Herbstviereck, das meist auch Pegasus-Quadrat genannt wird. Drei seiner Sterne gehören zum Sternbild Pegasus, während die linke obere Ecke bereits zur Andromeda zählt. In diesem Sternbild liegt auch die Andromedagalaxie, das fernste Objekt, das unter guten Bedingungen mit bloßem Auge zu erkennen ist. An einem dunklen, klaren Himmel erscheint sie als schwacher, nebliger Lichtfleck.\n\nUnterhalb von Pegasus und Andromeda liegen vor allem eher lichtschwache Sternbilder: im Südwesten der Wassermann, im Süden der Walfisch und darüber die Fische. Im Walfisch befindet sich zudem Mira, einer der bekanntesten veränderlichen Sterne des Himmels. Ihre Helligkeit schwankt so stark, dass sie zeitweise gut zu sehen ist und dann wieder fast verschwindet. Im Osten kündigt sich dagegen schon der Winterhimmel an, dessen Sternbilder deutlich auffälliger sind. Hoch über uns steht die Kassiopeia mit ihrer markanten W-Form. Weiter südöstlich folgen Perseus mit dem bekannten veränderlichen Stern Algol und der Stier. In diesem Sternbild fallen besonders der Sternhaufen der Plejaden und der rötlich leuchtende Aldebaran auf. Über dem östlichen Horizont ist nun auch Orion erschienen, eines der markantesten Sternbilder des Winterhimmels mit seinen auffallend hellen Sternen.", - 12 => "Im Dezember wird es schon früh dunkel, und so verabschieden sich die Sommersternbilder Schwan, Leier und Adler am Abend allmählich vom Himmel. Stattdessen zeigt sich nun bereits die ganze Pracht des Winterhimmels. Orion, Stier, Zwillinge und Fuhrmann sind schon gut aufgegangen und prägen den Abendhimmel. Selbst Sirius, der hellste Stern des Nachthimmels, erscheint bereits über dem Südosthorizont. Zum Jahreswechsel gibt es dabei einen besonderen Orientierungspunkt: In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar erreicht Sirius gegen Mitternacht seine höchste Stellung am Himmel und steht dann von Deutschland aus nahezu genau im Süden.\n\nIm Süden und Südwesten halten sich noch einige Sternbilder des Herbsthimmels. Unterhalb des Herbstvierecks – des großen Quadrats aus drei Sternen des Pegasus und einem Stern der Andromeda – liegen die ausgedehnten, aber eher lichtschwachen Sternbilder Wassermann, Fische und Walfisch. Auch der Eridanus, das Sternbild zwischen Walfisch und Orion, besteht überwiegend aus wenig auffälligen Sternen. In einer klaren Nacht lohnt es sich jedoch, seinen gewundenen Verlauf am Himmel einmal genauer zu verfolgen.", + // Variante wird jährlich rotiert: Jahr mod 3 → 0=V1, 1=V2, 2=V3 + $skyIntroByMonthV1 = [ + 1 => "Das bekannteste Wintersternbild prägt im Januar den Südhimmel: der Orion. Seine sieben Hauptsterne sind auffallend hell, und in ihrer Anordnung lässt sich mit etwas Vorstellungskraft gut die Gestalt des Himmelsjägers erkennen. Unterhalb der drei Gürtelsterne kann man schon mit einem Fernglas den blass schimmernden Orionnebel entdecken. Der Stern Rigel bildet dabei die rechte untere Ecke des Orion.\n\nRigel ist zugleich Teil einer großen Sternfigur, des Wintersechsecks. Dabei handelt es sich nicht um ein eigenes Sternbild, sondern um eine auffällige Formation aus sechs hellen Sternen verschiedener Sternbilder. Im Uhrzeigersinn folgen auf Rigel zunächst Sirius im Großen Hund, dann Prokyon im Kleinen Hund, Castor in den Zwillingen, Capella im Fuhrmann und schließlich Aldebaran im Stier. Auch die Wintermilchstraße zieht durch diesen Himmelsbereich. Sie verläuft durch die Sternbilder Großer Hund, Einhorn, Zwillinge, Stier, Fuhrmann, Perseus und Kassiopeia, wirkt jedoch deutlich schwächer als im Sommer, da unser Blick nun eher zum Rand unserer Galaxis gerichtet ist.", + 2 => "Wer an einem klaren Februarabend nach draußen tritt, blickt in einen besonders eindrucksvollen Sternenhimmel. Die Wintersternbilder rund um den Orion prägen nun das Bild und sind für ihre vielen hellen Sterne bekannt. Um 22 Uhr, auf diese Zeit bezieht sich die Sternkarte, haben sie den Meridian bereits überschritten. Unterhalb des Orion funkelt Sirius im Großen Hund, der hellste Stern des Nachthimmels. Oberhalb des Orion stehen rechts der Stier mit seinem Hauptstern Aldebaran, noch höher der Fuhrmann mit der gelblich leuchtenden Capella und links die Zwillinge mit Castor und Pollux. Unterhalb der Zwillinge fällt zudem Prokyon auf, der Hauptstern des Kleinen Hundes.\n\nAm Osthimmel kündigen sich bereits die Frühlingssternbilder an. Der Löwe mit seinem Hauptstern Regulus ist schon vollständig aufgegangen. Unter ihm leuchtet mit Alphard ein auffälliger Einzelstern in der Wasserschlange. Die Jungfrau folgt erst später in der Nacht und steigt nach Mitternacht vollständig über den Horizont.", + 3 => "Noch halten die Wintersternbilder den Abendhimmel im März fest in ihrem Griff: Orion, Großer Hund, Kleiner Hund, Zwillinge, Fuhrmann und Stier sind vertraut. Im Lauf der Nacht sinken sie jedoch immer weiter nach Westen, während im Osten und Süden die Frühlingssternbilder aufsteigen. Gegen Mitternacht prägen dann vor allem die Sternbilder rund um den Löwen den Himmel.\n\nZwischen den Zwillingen und dem Löwen liegt das Tierkreissternbild Krebs. Es ist eher unscheinbar und deshalb am Himmel nicht leicht zu erkennen. Bei dunklem, klarem Himmel lässt sich in seiner Mitte jedoch ein schwacher, milchiger Lichtfleck entdecken: der offene Sternhaufen Praesepe, auch „Krippe\" genannt. Hoch über unseren Köpfen steht jetzt der Große Bär. Seine sieben hellsten Sterne bilden die bekannte Figur des Großen Wagens. Im Südosten geht Spica auf, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau. Weiter nördlich, im Osten bis Nordosten, fällt der orange leuchtende Arktur im Sternbild Bärenhüter auf. Tief über dem Südhorizont erscheint bereits der vordere Teil des ausgedehnten Sternbilds Wasserschlange. Bei weniger klarem Himmel ist davon oft nur der hellste Stern Alphard zu erkennen, dessen Name passend „der Einsame\" bedeutet. Auch das kleine Sternbild Rabe steht nun knapp über dem Horizont. Obwohl seine Sterne nicht besonders hell sind, ist es wegen seiner kompakten Form vergleichsweise gut auszumachen.", + 4 => "Der Frühjahrsabendhimmel zeigt sich im April ganz im Zeichen der Frühlingssternbilder. Genau im Süden steht nun das Sternbild Löwe, dessen Figur mit etwas Vorstellungskraft tatsächlich an eine liegende Raubkatze erinnert. In südöstlicher Richtung fallen zwei helle Sterne besonders auf: Spica, der hellste Stern im Sternbild Jungfrau, und höher am Himmel der orange leuchtende Arktur im Sternbild Bärenhüter. Gemeinsam mit Regulus im Löwen bilden sie das sogenannte Frühlingsdreieck.\n\nDer Große Wagen, ein markanter Teil des Sternbilds Großer Bär, steht jetzt hoch über uns und erscheint nahezu senkrecht aufgerichtet. Zwischen ihm und dem Löwen liegen nur die eher unauffälligen Sternbilder Kleiner Löwe, Jagdhunde und Haar der Berenike. Ähnlich sternarm wirkt auch der Bereich zwischen dem Löwen und dem Horizont: Dort zieht sich das ausgedehnte, aber lichtschwache Sternbild Wasserschlange entlang. Der Sextant ist nur schwer zu erkennen; meist lassen sich in diesem Himmelsabschnitt vor allem Becher und Rabe ausmachen, da ihre Sternfiguren vergleichsweise markant sind.", + 5 => "Hoch über dem Südhorizont thront am Maiabend das Sternbild Jungfrau. Sein hellster Stern ist Spica. Etwas höher am Himmel leuchtet Arktur, der auffällig orange Hauptstern im Sternbild Bärenhüter. In südwestlicher Richtung ist noch Regulus im Löwen zu sehen. Diese drei hellen Sterne – Spica, Arktur und Regulus – bilden zusammen das sogenannte Frühlingsdreieck. Oberhalb davon liegt das eher unauffällige Sternbild Haar der Berenike.\n\nZum Südosthorizont hin kündigt sich bereits der Übergang vom Frühlings- zum Sommerhimmel an. Dort geht das Sternbild Skorpion auf, zunächst allerdings noch sehr tief über dem Horizont. Wer den Sternenhimmel im Mai am Abend beobachtet, kann im Westen noch einige helle Sterne der Wintersternbilder erkennen; sie sinken jedoch bald unter den Horizont. Im Osten steigen dagegen schon die ersten Sommersternbilder empor. Besonders auffällig ist dort Wega, der helle Hauptstern des Sternbilds Leier. Zwischen Wega und Arktur liegen das lichtschwächere Sternbild Herkules und das markante Halbrund der Nördlichen Krone.", + 6 => "Unverkennbar kündigt sich der Sommerhimmel im Juni an. Tief über dem südöstlichen Horizont fällt der rötlich leuchtende Antares im Sternbild Skorpion auf. Da er in unseren Breiten nie besonders hoch steigt, bleibt er stets ein Objekt in Horizontnähe. Hoch über unseren Köpfen steht dagegen der Große Wagen, der auffälligste Teil des Sternbilds Großer Bär. Seine Deichsel dient zugleich als praktischer Wegweiser am Himmel: Verlängert man ihren geschwungenen Bogen, gelangt man zunächst zu Arktur, dem hellen Hauptstern des Sternbilds Bärenhüter, und weiter zu Spica in der Jungfrau.\n\nLinks oberhalb von Arktur ist ein kleines, aber sehr charakteristisches Sternbild zu erkennen: die Nördliche Krone. Ihre Sterne bilden einen zarten Halbkreis, der sich auch für ungeübte Beobachter gut auffinden lässt. Ihr hellster Stern heißt Gemma, also „Edelstein\" – ein passender Name für dieses auffällige Himmelsbild. Unterhalb davon breiten sich der Schlangenträger und die aus zwei Teilen bestehende Schlange aus. Besonders eindrucksvoll wirkt der Himmel nun in östlicher Richtung. Dort sind bereits die ersten markanten Sommersternbilder aufgegangen. Vor allem das Sommerdreieck zieht die Aufmerksamkeit auf sich. Es wird von drei hellen Sternen gebildet: Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler.", + 7 => "Für Beobachter weiter südlich im Mittelmeerraum steigen Skorpion und Schütze im Juli imposant hoch – von Deutschland aus dagegen bleiben beide Sternbilder stets tief über dem Horizont. Deutlich günstiger zeigt sich der Sommerhimmel in unseren Breiten bei einem Blick nach oben und in Richtung Osten.\n\nOberhalb von Skorpion und Schütze liegen die eher lichtschwachen Sternbilder Schlangenträger und Schlange; noch darüber befindet sich Herkules. Besonders ins Auge fallen in dieser Jahreszeit die hellen Sterne Arktur im Bärenhüter, Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Altair im Adler. Auch die Milchstraße zieht sich nun als helles Band quer über den Himmel. Im Juli sind die Nächte in unseren Breiten jedoch noch nicht vollständig dunkel, sodass sie oft nur schwach oder gar nicht zu erkennen ist. Für ihre Beobachtung sind die Bedingungen meist erst im August günstiger. 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Dort steigen mit Pegasus und Andromeda bereits die ersten Herbststernbilder über den Horizont. Um den 12. August sind zudem besonders viele Sternschnuppen zu sehen: Dann erreicht der Meteorstrom der Perseiden sein Maximum.", + 9 => "Schon gegen 21.30 Uhr sind die meisten Sternbilder im September wieder gut zu erkennen – die hellen Sommernächte sind vorbei, und die Dunkelheit kehrt merklich früher zurück. Hoch über unseren Köpfen fällt zunächst der helle Stern Wega auf. Wer später, wenn es ganz dunkel geworden ist, noch einmal in diese Himmelsregion blickt, kann auch das kleine rautenförmige Sternbild Leier erkennen. Wega, Altair im Adler und Deneb im Schwan bilden gemeinsam das große Sommerdreieck.\n\nMitten im Sommerdreieck und etwas links davon liegen die kleinen Sternbilder Pfeil und Delfin. Zwar bestehen sie nicht aus besonders hellen Sternen, doch ihre kompakten und einprägsamen Formen machen sie vergleichsweise leicht auffindbar. Nun wird auch die Milchstraße wieder gut sichtbar: Als fahles, schimmerndes Band zieht sie sich hoch über den Himmel. Sowohl im Westen, wo die Frühsommersternbilder allmählich tiefer sinken, als auch im Osten, wo die Herbststernbilder aufsteigen, zeigt sich der Himmel vergleichsweise arm an auffällig hellen Sternen.", + 10 => "Längere Nächte als Tage – das ist das Markenzeichen des Oktobers, seit die Sonne Ende September den Himmelsäquator nach Süden überschritten hat. Am frühen Abend erinnert der Sternenhimmel noch an den Sommer: Das Sommerdreieck aus Wega, Deneb und Altair ist gut zu erkennen.\n\nIm Lauf des Abends rücken dann immer mehr die Herbststernbilder in den Mittelpunkt. Gegen 23 Uhr Sommerzeit steht hoch am Himmel das große Herbstviereck. Drei seiner Sterne gehören zum Sternbild Pegasus, während die linke obere Ecke bereits zur Sternkette der Andromeda zählt. Unterhalb von Pegasus und Andromeda liegen die Tierkreissternbilder Steinbock, Wassermann und Fische. Sie bestehen allerdings überwiegend aus eher schwachen Sternen und sind deshalb nur an einem dunklen Beobachtungsort gut zu erkennen. In diesem Himmelsbereich fällt vor allem Diphda im Sternbild Walfisch auf. Sehr tief über dem Südhorizont kann man außerdem Fomalhaut im Südlichen Fisch sehen.", + 11 => "Das Herbstviereck dominiert den Novemberhimmel – dieses markante Quadrat, das meist auch Pegasus-Quadrat genannt wird, ist kaum zu übersehen. Drei seiner Sterne gehören zum Sternbild Pegasus, während die linke obere Ecke bereits zur Andromeda zählt. In diesem Sternbild liegt auch die Andromedagalaxie, das fernste Objekt, das unter guten Bedingungen mit bloßem Auge zu erkennen ist. An einem dunklen, klaren Himmel erscheint sie als schwacher, nebliger Lichtfleck.\n\nUnterhalb von Pegasus und Andromeda liegen vor allem eher lichtschwache Sternbilder: im Südwesten der Wassermann, im Süden der Walfisch und darüber die Fische. Im Walfisch befindet sich zudem Mira, einer der bekanntesten veränderlichen Sterne des Himmels. Im Osten kündigt sich dagegen schon der Winterhimmel an. Hoch über uns steht die Kassiopeia mit ihrer markanten W-Form. Weiter südöstlich folgen Perseus mit dem bekannten veränderlichen Stern Algol und der Stier. In diesem Sternbild fallen besonders der Sternhaufen der Plejaden und der rötlich leuchtende Aldebaran auf. Über dem östlichen Horizont ist nun auch Orion erschienen.", + 12 => "Schon früh am Abend enthüllt der Dezemberhimmel die ganze Pracht des Winters. Die Sommersternbilder Schwan, Leier und Adler verabschieden sich; Orion, Stier, Zwillinge und Fuhrmann sind schon gut aufgegangen. Selbst Sirius, der hellste Stern des Nachthimmels, erscheint bereits über dem Südosthorizont. Zum Jahreswechsel gibt es dabei einen besonderen Orientierungspunkt: In der Nacht vom 31. Dezember auf den 1. Januar erreicht Sirius gegen Mitternacht seine höchste Stellung und steht dann von Deutschland aus nahezu genau im Süden.\n\nIm Süden und Südwesten halten sich noch einige Sternbilder des Herbsthimmels. Unterhalb des Herbstvierecks liegen die ausgedehnten, aber eher lichtschwachen Sternbilder Wassermann, Fische und Walfisch. Auch der Eridanus, das Sternbild zwischen Walfisch und Orion, besteht überwiegend aus wenig auffälligen Sternen. In einer klaren Nacht lohnt es sich jedoch, seinen gewundenen Verlauf am Himmel einmal genauer zu verfolgen.", ]; + $skyIntroByMonthV2 = [ + 1 => "Kein Sternbild des Winters ist eindrucksvoller als der Orion, der im Januar hoch im Süden steht. Seine sieben Hauptsterne leuchten auffallend hell; mit etwas Vorstellungskraft erkennt man in ihrer Anordnung die Gestalt des Himmelsjägers. Unterhalb der drei markanten Gürtelsterne lässt sich bereits mit einem Fernglas der blass schimmernde Orionnebel entdecken. Rigel markiert dabei die rechte untere Ecke dieser prächtigen Sternfigur.\n\nGleichzeitig ist Rigel Teil des Wintersechsecks – nicht ein eigenes Sternbild, sondern eine auffällige Formation aus sechs hellen Sternen verschiedener Sternbilder. Im Uhrzeigersinn schließen sich an: Sirius im Großen Hund, Prokyon im Kleinen Hund, Castor in den Zwillingen, Capella im Fuhrmann und Aldebaran im Stier. Die Wintermilchstraße durchquert diesen Bereich, verläuft durch Großen Hund, Einhorn, Zwillinge, Stier, Fuhrmann, Perseus und Kassiopeia und wirkt dabei schwächer als im Sommer – unser Blick ist jetzt eher zum Rand der Galaxis gerichtet.", + 2 => "Sternenreicher als im Februar zeigt sich der Winterhimmel kaum. Die markanten Sternbilder rund um den Orion beherrschen um 22 Uhr, auf diese Zeit bezieht sich die Sternkarte, die Szene, nachdem sie den Meridian bereits überschritten haben. Unterhalb des Orion glitzert Sirius im Großen Hund, der hellste Stern des gesamten Nachthimmels. Rechts oben steht der Stier mit Aldebaran, noch höher der Fuhrmann mit der gelblich leuchtenden Capella, links daneben die Zwillinge mit Castor und Pollux. Prokyon, Hauptstern des Kleinen Hundes, leuchtet unterhalb der Zwillinge.\n\nDer Osthimmel verrät unterdessen schon die nächste Jahreszeit: Der Löwe mit Regulus ist vollständig aufgegangen, und Alphard in der Wasserschlange leuchtet als auffälliger Einzelstern darunter. Die Jungfrau lässt sich erst nach Mitternacht vollständig über dem Horizont blicken.", + 3 => "Noch stehen die Wintersternbilder am Märzhimmel bereit – Orion, Großer Hund, Kleiner Hund, Zwillinge, Fuhrmann und Stier beleben den Abend. Doch im Lauf der Nacht sinken sie nach Westen ab, während im Osten und Süden die Frühlingssternbilder aufsteigen. Um Mitternacht bestimmen vor allem die Sternbilder um den Löwen das Bild.\n\nDas Tierkreissternbild Krebs liegt zwischen den Zwillingen und dem Löwen. Unscheinbar und schwer zu erkennen, verbirgt es doch einen Schatz: den offenen Sternhaufen Praesepe – die „Krippe\" –, der bei klarem, dunklem Himmel als milchiger Lichtfleck sichtbar wird. Der Große Bär thront hoch über unseren Köpfen; seine sieben hellsten Sterne formen den vertrauten Großen Wagen. Spica, der hellste Stern der Jungfrau, geht im Südosten auf. Im Nordosten leuchtet der orange Arktur im Bärenhüter. Tief im Süden streckt die Wasserschlange ihren vorderen Teil empor – oft ist nur Alphard zu sehen, dessen Name treffend „der Einsame\" bedeutet. Knapp über dem Horizont steht auch der kompakte Rabe.", + 4 => "Drei helle Sterne ziehen am Aprilabend besonders den Blick auf sich: Regulus im Löwen, Spica in der Jungfrau und der orange Arktur im Bärenhüter. Gemeinsam formen sie das sogenannte Frühlingsdreieck. Der Löwe selbst steht genau im Süden; wer mag, erkennt in seiner Sternfigur eine liegende Raubkatze.\n\nDer Große Wagen steht hoch über uns, beinahe senkrecht aufgerichtet – er ist das auffälligste Teilstück des Großen Bären. Zwischen ihm und dem Löwen tummeln sich eher unauffällige Sternbilder: Kleiner Löwe, Jagdhunde und Haar der Berenike. Ähnlich sternarm zeigt sich der Himmelsstreifen zwischen dem Löwen und dem Horizont, wo das ausgedehnte, aber lichtschwache Sternbild Wasserschlange entlangzieht. Von den Sternbildern dieses Himmelsabschnitts sind Becher und Rabe noch am ehesten zu erkennen.", + 5 => "Das Frühlingsdreieck steht am Maiabendhimmel in voller Pracht: Arktur im Bärenhüter glüht orange hoch am Himmel, Spica in der Jungfrau leuchtet tiefer im Süden, und Regulus im Löwen hält im Südwesten die Stellung. Über dem Frühlingsdreieck liegt das eher unauffällige Sternbild Haar der Berenike.\n\nAm Südosthorizont zeigt sich schon ein Vorbote des Sommers: der Skorpion, noch sehr tief, kündigt sich an. Im Westen verschwinden langsam die letzten Wintergestirne unter dem Horizont, während im Osten Wega – der helle Hauptstern der Leier – schon erstrahlt. Zwischen Wega und Arktur liegen das lichtschwächere Herkules und der anmutige Halbkreis der Nördlichen Krone.", + 6 => "Tief im Südosten glüht Antares, der rötliche Hauptstern des Skorpions, in den Juninächten dicht über dem Horizont. Höher steigt er von unseren Breiten aus nicht. Weit oben thront der Große Wagen als auffälligster Teil des Großen Bären; sein geschwungener Deichselbogen weist zuverlässig zu Arktur und weiter zu Spica. Weiter westlich sinkt der Löwe allmählich Richtung Horizont.\n\nLinks und oberhalb von Arktur wölbt sich die Nördliche Krone – ein zarter Halbkreis, leicht zu finden. Ihr hellster Stern Gemma, der „Edelstein\", trägt seinen Namen zu Recht. Unterhalb davon breiten sich Schlangenträger und die zweigeteilte Schlange aus – weniger auffällig, aber bei dunklem Himmel gut verfolgbar. Den eigentlichen Blickfang des Junihimmels bildet das Sommerdreieck im Osten: Wega (Leier), Deneb (Schwan) und Altair (Adler) leuchten auf und werden uns durch die kommenden Monate begleiten.", + 7 => "Tief über dem Südhorizont zeigen sich im Juli Skorpion und Schütze – für Beobachter im Mittelmeerraum ein großartiger Anblick, von Deutschland aus jedoch stets nur knapp über dem Horizont. Oberhalb der beiden südlichen Sternbilder folgen Schlangenträger, Schlange und Herkules, alle eher unscheinbar, aber typisch für den Sommerhimmel.\n\nWirklich ins Auge fallen dagegen Arktur, Wega, Deneb und Altair – die vier Leuchttürme der warmen Jahreszeit. Wega, Deneb und Altair bilden das Sommerdreieck. Die Milchstraße zieht als Band über den Himmel, bleibt aber bei den noch hellen Julisommernächten oft kaum sichtbar – ihre Zeit kommt im August. Der Große Bär ist mittlerweile in den Nordwesten gerückt.", + 8 => "Kaum eine andere Jahreszeit zeigt den Sternenhimmel so eindrucksvoll wie der August. Nach 22 Uhr wird es langsam dunkel, und Stern für Stern taucht auf. Um 23 Uhr dominiert das Sommerdreieck den Zenit: Wega in der Leier thront fast senkrecht über uns, links davon Deneb im Schwan, deutlich tiefer Altair im Adler – markant und leicht zu finden.\n\nDie kürzer werdenden Nächte schenken der Milchstraße ihre Bühne zurück: Als schimmerndes Band durchzieht sie das Sommerdreieck, am eindrucksvollsten weit draußen in der Dunkelheit. Im Osten weisen Pegasus und Andromeda auf den nahenden Herbst. Den Höhepunkt setzt der Meteorstrom der Perseiden: Um den 12. August regnen Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle als Sternschnuppen durch die Atmosphäre.", + 9 => "Deutlich früher als noch vor wenigen Wochen wird es im September dunkel. Gegen 21.30 Uhr sind die meisten Sternbilder bereits gut erkennbar. Wega strahlt als erster auffälliger Stern über uns; wer genauer hinschaut, findet auch die kleine Raute der Leier. Zusammen mit Altair im Adler und Deneb im Schwan bildet Wega das große Sommerdreieck, das noch den Herbsthimmel überbrückt.\n\nInnerhalb und seitlich des Sommerdreiecks verstecken sich die kompakten Sternbilder Pfeil und Delfin – nicht besonders hell, aber durch ihre einprägsame Form überraschend einfach aufzufinden. Die Milchstraße erstrahlt jetzt wieder in vollem Glanz als fahles Band quer über den Himmel. Im Westen weichen die Frühsommersternbilder zurück, im Osten treten die ersten Herbstgestalten hervor – ein Himmel im Übergang.", + 10 => "Mit dem Oktober kehren die langen Nächte zurück. Seit die Sonne Ende September den Himmelsäquator nach Süden überschritt, überwiegt die Dunkelheit. Am frühen Abend ist noch das Sommerdreieck mit Wega, Deneb und Altair präsent; im weiteren Verlauf der Nacht übernehmen die Herbststernbilder das Ruder.\n\nGegen 23 Uhr Sommerzeit prangt das Herbstviereck hoch am Himmel. Drei seiner Ecksterne gehören zu Pegasus, die vierte – links oben – bereits zur Andromeda-Kette. Darunter erstrecken sich die lichtschwachen Tierkreissternbilder Steinbock, Wassermann und Fische – nur an dunklen Orten richtig zu erleben. Diphda im Walfisch ist einer der wenigen helleren Sterne in dieser Himmelsregion. Tief im Süden blinkt Fomalhaut im Südlichen Fisch.", + 11 => "Herbststimmung liegt über dem Novemberhimmel. Zentrales Schaustück ist das Pegasus-Quadrat – drei Sterne aus Pegasus und einer aus der Andromeda-Kette. Im Sternbild Andromeda lohnt ein gezielter Blick: Die Andromedagalaxie, mit bloßem Auge das fernste sichtbare Objekt überhaupt, erscheint an dunklen Standorten als schwacher, nebliger Lichtfleck.\n\nIm Südwesten und Süden breiten sich die lichtschwachen Sternbilder Wassermann, Walfisch und Fische aus. Im Walfisch liegt Mira, ein Stern mit stark schwankender Helligkeit – mal leicht zu sehen, mal kaum vorhanden. Der Osten hingegen zeigt schon die Vorzeichen des Winters: Die Kassiopeia formt ihr charakteristisches W, Perseus steigt mit dem veränderlichen Algol empor, der Stier zeigt Plejaden und Aldebaran. Am Osthorizont erscheint schließlich Orion – der unumstrittene König des Winterhimmels.", + 12 => "Früh senkt sich im Dezember die Dunkelheit über den Himmel, und mit ihr erstrahlen die Wintergestalten. Schwan, Leier und Adler rücken in den Abendstunden schon in den Hintergrund; Orion, Stier, Zwillinge und Fuhrmann haben längst ihren Platz eingenommen. Sirius erscheint früh über dem Südosthorizont. In der Neujahrsnacht erreicht er gegen Mitternacht seinen Tageshöchstpunkt und steht dann von Deutschland aus fast genau im Süden.\n\nIm Südwesten verbleiben Reste des Herbsthimmels: Wassermann, Fische und Walfisch unterhalb des Herbstvierecks, lichtschwach und weitläufig. Zwischen Walfisch und Orion windet sich der Eridanus – seine Sterne sind unauffällig, doch sein geschwungener Verlauf lädt bei klarer Nacht zu einer kleinen Himmelsreise ein.", +]; + + $skyIntroByMonthV3 = [ + 1 => "Sieben helle Sterne zeichnen den Orion an den Januarnächten in den Südhimmel – das bekannteste Wintersternbild ist unverkennbar. Die Anordnung der Hauptsterne lässt mit etwas Fantasie die Gestalt des mythischen Jägers erahnen. Unterhalb der drei Gürtelsterne schimmert bereits im Fernglas der Orionnebel. Rigel markiert die rechte untere Ecke dieser imposanten Figur.\n\nRigel gehört zugleich zum Wintersechseck, einer auffälligen Formation aus sechs Sternen verschiedener Sternbilder. Im Uhrzeigersinn reihen sich an: Sirius (Großer Hund), Prokyon (Kleiner Hund), Castor (Zwillinge), Capella (Fuhrmann) und Aldebaran (Stier). Die Wintermilchstraße durchzieht denselben Himmelsbereich – von Großem Hund über Zwillinge, Stier, Fuhrmann und Perseus bis zur Kassiopeia. Schwächer als im Sommer, weist unser Blick doch zum Rand der Galaxis.", + 2 => "Sternreich und leuchtend präsentiert sich der Himmel an einem klaren Februarabend. Um 22 Uhr, auf diese Zeit bezieht sich die Sternkarte, haben die Wintersternbilder um den Orion den Meridian bereits passiert. Unter dem Orion glänzt Sirius, der hellste Stern des Nachthimmels. Oben rechts steht der Stier mit Aldebaran, darüber der Fuhrmann mit der gelblich leuchtenden Capella, links davon die Zwillinge mit Castor und Pollux. Prokyon im Kleinen Hund leuchtet unterhalb der Zwillinge.\n\nDer Frühlingsvorgeschmack lauert im Osten: Der Löwe mit Regulus ist vollständig aufgegangen; darunter strahlt Alphard als auffälliger Einzelstern in der Wasserschlange. Die Jungfrau wartet noch bis nach Mitternacht.", + 3 => "Der Märzhimmel steht zwischen den Jahreszeiten. Die vertrauten Wintersternbilder – Orion, Großer Hund, Kleiner Hund, Zwillinge, Fuhrmann, Stier – beleben den frühen Abend. Doch Stunde für Stunde wandern sie westwärts, während die Frühlingssternbilder im Osten und Süden nachrücken. Um Mitternacht gehört die Bühne den Sternbildern um den Löwen.\n\nZwischen Zwillingen und Löwen liegt der unscheinbare Krebs. Wer ihn unter dunklem Himmel aufsucht, wird mit einem Anblick belohnt: dem offenen Sternhaufen Praesepe, der „Krippe\", als milchiger Lichtfleck. Der Große Wagen steht im Zenit, hoch wie selten. Spica geht im Südosten auf; der orange Arktur leuchtet im Nordosten. Tief im Süden streckt die Wasserschlange ihren Vorderteil empor – oft nur durch den vereinsamten Alphard verraten, der seinen Namen „der Einsame\" zurecht trägt. Auch der kompakte Rabe kauert knapp über dem Horizont.", + 4 => "Ein Dreieck aus hellen Sternen zieht im April den Blick unweigerlich an: Regulus im Löwen, Spica in der Jungfrau und Arktur im Bärenhüter bilden das Frühlingsdreieck. Der Löwe selbst thront genau im Süden; wer mag, erkennt in seiner Sternfigur eine liegende Raubkatze.\n\nDer Große Wagen steht hoch über uns, beinahe senkrecht aufgerichtet. Zwischen ihm und dem Löwen sind die Sternbilder Kleiner Löwe, Jagdhunde und Haar der Berenike wenig auffällig. Ebenso sternarm zeigt sich der Himmelsstreifen zwischen dem Löwen und dem Horizont, wo die Wasserschlange langgezogen dahinfließt. Markanter sind noch Becher und Rabe, deren Sternfiguren trotz mäßiger Helligkeit gut erkennbar sind.", + 5 => "Arktur glüht orange am Maiabendhimmel – kaum ein Stern im Frühjahr ist auffälliger. Der Hauptstern des Bärenhüters leuchtet hoch im Süden, tiefer schimmert Spica in der Jungfrau, und Regulus im Löwen hält im Südwesten. Diese drei Sterne – Arktur, Spica und Regulus – spannen das Frühlingsdreieck. Über ihnen, etwas blasser, liegt das Sternbild Haar der Berenike.\n\nAm Südosthorizont zeigt sich der Skorpion mit seinem Hauptstern Antares – noch sehr tief, ein erster Sommergruß. Im Westen sinken die letzten Wintergestirne langsam hinab; im Osten steigt Wega in der Leier bereits auf. Zwischen Wega und Arktur liegt das lichtschwächere Herkules, flankiert vom eleganten Halbkreis der Nördlichen Krone.", + 6 => "Kaum über dem Südosthorizont hält sich im Juni Antares, der rötlich leuchtende Hauptstern des Skorpions. In unseren Breiten bleibt er ein Horizontgast. Oben dominiert der Große Wagen als auffälligster Teil des Großen Bären; seine gebogene Deichsel weist zuverlässig zu Arktur und weiter zu Spica. Im Südwesten neigt sich der Löwe dem Untergang.\n\nLinks und über Arktur öffnet sich der zarte Halbkreis der Nördlichen Krone – Gemma, der „Edelstein\", ist ihr hellster Stern. Darunter breiten sich Schlangenträger und die zweigeteilte Schlange aus, lichtschwach, bei dunklem Himmel aber gut zu verfolgen. Den Hauptanziehungspunkt des Juniabends bildet das Sommerdreieck im Osten: Wega (Leier), Deneb (Schwan) und Altair (Adler) leuchten auf und werden den Himmel noch Monate lang prägen.", + 7 => "Skorpion und Schütze zeigen sich im Juli von ihrer schönsten Seite – allerdings nur, wer weit genug südlich beobachtet. Von Deutschland aus bleiben beide Sternbilder flach über dem Horizont. Weiter oben am Himmel reihen sich Schlangenträger, Schlange und Herkules, alle eher unscheinbar, aber typisch für den Sommerhimmel.\n\nDeutlich auffälliger sind Arktur, Wega, Deneb und Altair – die vier Leuchttürme der warmen Jahreszeit. Wega, Deneb und Altair bilden das Sommerdreieck. Die Milchstraße zieht als Band über den Himmel, bleibt aber bei den noch hellen Julisommernächten oft kaum sichtbar – ihre Zeit kommt im August. Der Große Bär ist mittlerweile in den Nordwesten gewandert.", + 8 => "Kein Monat empfängt die Sterngucker besser als der August. Nach 22 Uhr wird es langsam dunkel, und Stern für Stern taucht auf. Um 23 Uhr thront das Sommerdreieck über uns: Wega nahezu senkrecht im Zenit, links Deneb im Schwan, tiefer Altair im Adler – markant und leicht zu finden.\n\nDie kürzer werdenden Nächte schenken der Milchstraße ihre Bühne zurück: Als schimmerndes Band durchzieht sie das Sommerdreieck, am eindrucksvollsten weit draußen in der Dunkelheit. Im Osten weisen Pegasus und Andromeda auf den nahenden Herbst. Den Höhepunkt setzt der Meteorstrom der Perseiden: Um den 12. August regnen Staubteilchen des Kometen Swift-Tuttle als Sternschnuppen durch die Atmosphäre.", + 9 => "Früher Dunkel, früher Sterne: Der September schenkt uns wieder richtige Nächte. Gegen 21.30 Uhr füllt sich der Himmel – Wega zeigt sich als erste Leuchtbake hoch über uns. Genauer betrachtet, entfaltet sich um sie herum die kleine Raute der Leier. Altair im Adler und Deneb im Schwan ergänzen das Sommerdreieck, das auch jetzt noch den Herbsthimmel überbrückt.\n\nPfeil und Delfin, zwei kompakte kleine Sternbilder, verstecken sich im und neben dem Sommerdreieck – nicht hell, aber durch ihre einprägsame Form überraschend gut zu finden. Oben wölbt sich die Milchstraße wieder sichtbar als fahles, schimmerndes Band. Im Westen verabschieden sich die Frühsommersternbilder, im Osten erscheinen die ersten Herbstgestalten.", + 10 => "Der Herbst hat den Himmel übernommen – zumindest dem Kalender nach. Am frühen Oktoberabend erinnert noch das Sommerdreieck (Wega, Deneb, Altair) an den Sommer; im Laufe der Nacht rücken die Herbststernbilder in den Vordergrund.\n\nGegen 23 Uhr Sommerzeit prangt das Herbstviereck hoch am Himmel: drei Sterne aus Pegasus, ein vierter aus der Andromeda-Kette. Darunter erstrecken sich die lichtschwachen Tierkreissternbilder Steinbock, Wassermann und Fische – nur an dunklen Orten richtig zu erleben. Diphda im Walfisch sticht als einer der wenigen helleren Sterne in dieser Himmelsregion heraus. Tief im Süden blinkt Fomalhaut im Südlichen Fisch.", + 11 => "Pegasus-Quadrat und Andromeda stehen im November im Mittelpunkt – drei Ecken aus Pegasus, eine aus der Andromeda-Kette. Im Sternbild Andromeda lohnt ein gezielter Blick: Die Andromedagalaxie, mit bloßem Auge das fernste sichtbare Objekt überhaupt, erscheint an dunklem Himmel als schwacher, nebliger Fleck.\n\nIm Südwesten und Süden breiten sich die lichtschwachen Sternbilder Wassermann, Walfisch und Fische aus. Im Walfisch liegt Mira, ein Stern mit stark schwankender Helligkeit – mal leicht zu sehen, mal kaum vorhanden. Der Osten hingegen zeigt schon die Vorzeichen des Winters: Die Kassiopeia formt ihr charakteristisches W, Perseus steigt mit dem veränderlichen Algol empor, der Stier zeigt Plejaden und Aldebaran. Am Osthorizont erscheint schließlich Orion – der unumstrittene König des Winterhimmels.", + 12 => "Lange Nächte und ein glanzvoller Winterhimmel – das ist der Dezember. Die Sommersternbilder ziehen sich in den frühen Abendstunden zurück; Orion, Stier, Zwillinge und Fuhrmann haben längst ihren Platz eingenommen. Sirius erscheint früh über dem Südosthorizont. In der Neujahrsnacht erreicht er gegen Mitternacht seinen Tageshöchstpunkt und steht dann von Deutschland aus fast genau im Süden.\n\nIm Südwesten verbleiben Reste des Herbsthimmels: Wassermann, Fische und Walfisch unterhalb des Herbstvierecks, lichtschwach und weitläufig. Zwischen Walfisch und Orion windet sich der Eridanus – seine Sterne sind unauffällig, doch sein geschwungener Verlauf lädt bei klarer Nacht zu einer kleinen Himmelsreise ein.", +]; + + $skyIntroByMonth = match ($year % 3) { + 1 => $skyIntroByMonthV2, + 2 => $skyIntroByMonthV3, + default => $skyIntroByMonthV1, + }; + foreach ($skyIntroByMonth as $introMonthNumber => $introText) { $monthLabel = $monthName; if ($introMonthNumber !== $monthNumber) {